Andreas Schwarz zur Öffnung der Ehe für alle
Am 27. Juni hat Martin Schulz angekündigt, dass die SPD-Bundestagsfraktion noch in dieser Woche die so genannte Ehe für alle beschließen möchte. „Es ist Zeit, dass
Am 27. Juni hat Martin Schulz angekündigt, dass die SPD-Bundestagsfraktion noch in dieser Woche die so genannte Ehe für alle beschließen möchte. „Es ist Zeit, dass

Unternehmen und Initiativen, Institutionen und Schulen können sich ab sofort wieder um die Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“ bewerben. „Mit dem Preis, den die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit

Im Juli 2015 feierte das Bamberger Natursteinwerk Hermann Graser sein 50 jähriges Betriebsjubiläum. Dort erfuhr Andreas Schwarz auch, dass das Bamberger Unternehmen in Berlin tätig

Zu einem Austausch über aktuelle Herausforderungen beim Zoll trafen sich die beiden Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz (Bamberg) und Uli Grötsch (Weiden) mit dem Bundesvorsitzenden der Deutschen
Erfreuliche Nachrichten für Forchheimer und Bamberger Kommunen: Am 24. Mai 2017 erhalten mit Kirchehrenbach, Leutenbach, Weilersbach, Poxdorf, Effeltrich, Wiesenthau, Strullendorf und Heroldsbach weitere Gemeinden in

Politik triff Wirtschaft – das ist das Ziel des „Know-how-Transfers“, einer Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland. In diesem Jahr haben Lisanna Straub und Klaus Brugberger die

In dieser Woche hat das Bundesfinanzministerium einen Entwurf für die sogenannte Kassensicherungsverordnung vorgelegt. Diese fällt weit hinter dem zurück, was sich Experten und die SPD-Bundestagsfraktion

Gute Nachrichten gab es gestern für Patientinnen und Patienten und auch für die Pflegekräfte in Krankenhäusern: Verbindliche Mindestpersonalstandards kommen! „Es ist wissenschaftlich belegt, dass es

Heute hat der Bundestag das so genannte Entgelttransparenzgesetz beschlossen, das für mehr Gleichberechtigung in der Arbeitswelt sorgen wird. „Das war höchste Zeit“, äußerte sich der

Vergangene Woche konnte die Große Koalition auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion eine Einigung über die Abschreibungsmöglichkeiten geringwertiger Wirtschaftsgüter erzielen. „Es geht um Bürokratieabbau. Die Einigung entlastet unsere