Herzlich willkommen
auf meiner Website

Ich bin SPD-Bundestagsabgeordneter für die
Regionen Bamberg, Forchheim und Coburg.

Meine Ziele in Berlin

Ich bin SPD-Bundestagsabgeordneter für die Regionen Bamberg, Forchheim und Coburg. Ich möchte mich in Berlin für die Menschen in meiner Heimat einsetzen. Mein Ziel ist es, in Berlin Politik so zu gestalten, dass es den Menschen in Oberfranken besser geht. Deshalb frage ich mich immer, was unser Handeln in Berlin konkret für Auswirkungen auf die Menschen bei mir vor Ort hat.

„Als Sozialdemokrat ist es mir besonders wichtig, dass wir unser Land gerechter und solidarischer aufstellen.“

Als Sozialdemokrat ist es mir besonders wichtig, dass wir unser Land gerechter und solidarischer aufstellen. Das bedeutet vor allem Chancengleichheit in der Bildung. Jedes Kind soll eine faire Chance auf eine gute und kostenfreie Ausbildung haben.

Das beginnt in der Kinderkrippe, geht über die Kita und die Schule bis hin zur beruflichen Ausbildung oder dem Studium. Die SPD steht wie keine andere Partei für gleich gute Aufstiegschancen für alle Menschen in unserem Land. Aber ich möchte auch eines erreichen: gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Wir wollen gemeinsam aber auch viel in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Gesellschafts- und Sozialpolitik erreichen. Deutschland muss insgesamt moderner und weltoffener werden. In Berlin und in Oberfranken.

 

Hier können Sie alle meine Pressemitteilungen nachlesen:

Facebook, Twitter & Co.

Neben meiner Homepage nutze ich auch Social Media zur direkten Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern und politisch Interessierten im Internet.

Andreas Schwarz auf Facebook

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Sind Kunst und Kultur in Zeiten des Krieges wichtig? Oder sind sie vielleicht sogar überlebenswichtig? Mit dem Wahl-Bamberger und ukrainischen Künstler Eduard Resatsch spreche ich heute ab 17 Uhr bei einem Live-Talk auf Instagram darüber. Schaltet ein!
Eduard Resatsch
#instatalk #live #bambergersymphoniker
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Sind Kunst und Kultur in Zeiten des Krieges wichtig? Oder sind sie vielleicht sogar überlebenswichtig? Mit dem Wahl-Bamberger und ukrainischen Künstler Eduard Resatsch spreche ich heute ab 17 Uhr bei einem Live-Talk auf Instagram darüber. Schaltet ein!
Eduard Resatsch 
#instatalk #live #bambergersymphoniker

Die fünfte Jahreszeit in Forchheim hat begonnen!

Seit Freitag verwandelt sich der Kellerwald wieder in einen Ort voller Begegnungen, Tradition und fränkischer Lebensfreude. Das Annafest ist weit mehr als ein Volksfest – es ist ein Stück Heimat und ein fester Bestandteil unserer fränkischen Identität.

Es war schön, mit so vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, bekannte Gesichter wiederzusehen.
Auf dem Bild von links mit Eva Wichtermann Wichtermann, Anita Kern, Zoe Schwalb und Reiner Büttner
#Annafest #forchheim #kellerwald #alladoochannafest
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Die fünfte Jahreszeit in Forchheim hat begonnen!

Seit Freitag verwandelt sich der Kellerwald wieder in einen Ort voller Begegnungen, Tradition und fränkischer Lebensfreude. Das Annafest ist weit mehr als ein Volksfest – es ist ein Stück Heimat und ein fester Bestandteil unserer fränkischen Identität.

Es war schön, mit so vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, bekannte Gesichter wiederzusehen.
Auf dem Bild von links mit Eva Wichtermann Wichtermann, Anita Kern, Zoe Schwalb und Reiner Büttner 
#annafest #forchheim #kellerwald #alladoochannafestImage attachmentImage attachment

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Auf einige Personen könnte man verzichten 😡

Ein gelungener Abend LG

Kurz bevor am Wochenende das beliebte #Annafest im Forchheimer #kellerwald wieder startet, war ich mit Oberbürgermeisterin Martina Hebendanz, Bürgermeister Udo Schönfelder, MdB Thomas Silberhorn und Bauamtsleiter René Franz vor Ort, um vor allem den Zustand der unterirdischen Stollen zu besichtigen.
Die rund 3 Kilometer langen #kellerstollen sind ebenso wie die oberirdischen Kellerwirtschaften ein einzigartiges #Kulturerbe – und sie müssen dringend saniert werden.
Gemeinsam haben wir an dem Termin überlegt, welche #fördermöglichkeiten für die notwendige Sanierung genutzt werden können. Unser Ziel ist, dieses besondere Stück Forchheimer Geschichte auch für kommende Generationen zu erhalten.
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Kurz bevor am Wochenende das beliebte #Annafest im Forchheimer #Kellerwald wieder startet, war ich mit Oberbürgermeisterin Martina Hebendanz, Bürgermeister Udo Schönfelder, MdB Thomas Silberhorn und Bauamtsleiter René Franz vor Ort, um vor allem den Zustand der unterirdischen Stollen zu besichtigen. 
Die rund 3 Kilometer langen #Kellerstollen sind ebenso wie die oberirdischen Kellerwirtschaften ein einzigartiges #Kulturerbe – und sie müssen dringend saniert werden.
Gemeinsam haben wir an dem Termin überlegt, welche #Fördermöglichkeiten für die notwendige Sanierung genutzt werden können. Unser Ziel ist, dieses besondere Stück Forchheimer Geschichte auch für kommende Generationen zu erhalten.Image attachmentImage attachment

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Sehr gut gemacht

Eine Woche nach meiner Ukraine Reise bleibt für mich eine klare Erkenntnis: Wir müssen schneller von den Ukrainern lernen.

Besonders beeindruckt haben mich moderne Drohnensysteme und das digitale Führungssystem Delta. Das System wurde mit deutscher Unterstützung für rund 1,5 Milliarden Euro entwickelt. Über Mobiltelefone erhalten Soldaten Zugriff auf Lagebilder, Drohnenaufklärung und relevante Informationen ihres Frontabschnitts.

Als ich hörte, dass eine Drohne zur Abwehr russischer Shahed Drohnen nur 800 bis 2.000 Euro kostet, sagte ich: „Dafür bekommt man von unserer Rüstungsindustrie noch nicht mal eine Bedienungsanleitung.“

Der Vergleich mit Deutschland ist ernüchternd. Während Delta bereits im Einsatz ist, soll unser digitales Führungs und Funksystem D LBO rund elf Milliarden Euro kosten.

Gleichzeitig kämpft das Projekt weiterhin mit erheblichen Problemen bei Tests und Einführung.

Mein Fazit bleibt: Wir müssen mehr Experten in die Ukraine schicken, vor Ort lernen und erfolgreiche Lösungen schneller für die Bundeswehr nutzbar machen.
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Eine Woche nach meiner Ukraine Reise bleibt für mich eine klare Erkenntnis: Wir müssen schneller von den Ukrainern lernen.

Besonders beeindruckt haben mich moderne Drohnensysteme und das digitale Führungssystem Delta. Das System wurde mit deutscher Unterstützung für rund 1,5 Milliarden Euro entwickelt. Über Mobiltelefone erhalten Soldaten Zugriff auf Lagebilder, Drohnenaufklärung und relevante Informationen ihres Frontabschnitts.

Als ich hörte, dass eine Drohne zur Abwehr russischer Shahed Drohnen nur 800 bis 2.000 Euro kostet, sagte ich: „Dafür bekommt man von unserer Rüstungsindustrie noch nicht mal eine Bedienungsanleitung.“

Der Vergleich mit Deutschland ist ernüchternd. Während Delta bereits im Einsatz ist, soll unser digitales Führungs und Funksystem D LBO rund elf Milliarden Euro kosten. 

Gleichzeitig kämpft das Projekt weiterhin mit erheblichen Problemen bei Tests und Einführung.

Mein Fazit bleibt: Wir müssen mehr Experten in die Ukraine schicken, vor Ort lernen und erfolgreiche Lösungen schneller für die Bundeswehr nutzbar machen.Image attachmentImage attachment+5Image attachment

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Pistorius ist ja dran.

Wenn alles in die Ukraine geschickt wird wie sollen die Soldaten was lernen.

5 Tage

Ich freue mich über die Auszeichnung im Antwortranking 2026 von abgeordnetenwatch.de. Der direkte Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern ist für mich ein wichtiger Teil meiner politischen Arbeit.

Vielen Dank für das Vertrauen und die vielen Fragen. Ich werde auch weiterhin den offenen Dialog mit allen führen, die daran interessiert sind.
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Ich freue mich über die Auszeichnung im Antwortranking 2026 von abgeordnetenwatch.de. Der direkte Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern ist für mich ein wichtiger Teil meiner politischen Arbeit.

Vielen Dank für das Vertrauen und die vielen Fragen. Ich werde auch weiterhin den offenen Dialog mit allen führen, die daran interessiert sind.

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Danke für deine Transparenz! 👍🎈

So kennen wir dich. 👍

Respekt und Kompliment!

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Gesundheitsversorgung braucht starke Strukturen vor Ort.

Gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion war ich gestern zu Besuch im Klinikum Burgebrach. Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die Gesundheits- und Pflegereformen und ihre Auswirkungen auf die beiden Krankenhäuser sowie die zehn Pflegeeinrichtungen des Klinikverbunds.

Mit rund 1.600 Beschäftigten leisten die Mitarbeiter*innen jeden Tag einen unverzichtbaren Beitrag für die medizinische Versorgung und Pflege in unserer Region. Umso wichtiger ist es, die Reformen so zu gestalten, dass sie den Menschen vor Ort helfen und den Einrichtungen Planungssicherheit geben.

Vielen Dank für das offene Gespräch, die spannenden Einblicke und den engagierten Austausch.
@spdbambergland
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Gesundheitsversorgung braucht starke Strukturen vor Ort. 

Gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion war ich gestern zu Besuch im Klinikum Burgebrach. Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die Gesundheits- und Pflegereformen und ihre Auswirkungen auf die beiden Krankenhäuser sowie die zehn Pflegeeinrichtungen des Klinikverbunds.

Mit rund 1.600 Beschäftigten leisten die Mitarbeiter*innen jeden Tag einen unverzichtbaren Beitrag für die medizinische Versorgung und Pflege in unserer Region. Umso wichtiger ist es, die Reformen so zu gestalten, dass sie den Menschen vor Ort helfen und den Einrichtungen Planungssicherheit geben.

Vielen Dank für das offene Gespräch, die spannenden Einblicke und den engagierten Austausch.
@spdbambergland
6 Tage

Wie kann die Bundeswehr von der Ukraine lernen?

Im Interview mit dem Deutschlandfunk habe ich über meine Eindrücke aus der Ukraine gesprochen. Besonders beeindruckend war, wie schnell, pragmatisch und digital die ukrainischen Streitkräfte arbeiten.

Moderne Aufklärungssoftware, Echtzeitlagebilder, Drohnen und unbemannte Systeme spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Ukraine zeigt, dass militärische Fähigkeiten nicht nur wirksam, sondern auch schneller und kostengünstiger entwickelt werden können.

Für Deutschland und Europa müssen wir deshalb offen diskutieren:

Beschaffen wir wirklich das Richtige?
Erreichen moderne Fähigkeiten schnell genug unsere Truppe?
Und setzen wir Steuergeld so effizient wie möglich ein?

Klar ist: Wir können viel von den Erfahrungen der Ukraine lernen. Bei Digitalisierung, Drohnentechnologie, elektronischer Kampfführung und vor allem bei Geschwindigkeit und Pragmatismus.

Das vollständige Interview gibt es beim Deutschlandfunk. Link in der Story.
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36 KommentareKommentiere auf Facebook

Er ist erstaunt 🤩 ach du meine Güte,wenn die halbe Welt Nix geliefert hätte,wär die Ukraine platt wie ne Flunder

Es sollten überhaupt gar keine Waffen beschafft werden um 'effizient zu arbeiten ' 🤬

Die Ukraine könnte alleine gar nichts.

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#wochenvorschau
Nach einer Woche in der Ukraine hat mich die Heimat wieder und es stehen die kommenden Tage viele Termine im Wahlkreis auf dem Plan.
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In die Öffentlichkeit hinaus blasen, das interessiert doch wenige,oder will doch keiner hören den Senf.

Bohaaaa, voll daneben!!!

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Kooperation auf allen Ebenen
Zusammenarbeiten, das wollen die beiden Freiwilligen Feuerwehren Oberngrub und Kalteneggolsheim in Zukunft als Alarmierungsgemeinschaft. Zusammen wurde am Sonntag in Heiligenstadt ein großes Fest zur Einweihung des neuen Tragkraftspitzenfahrzeugs gefeiert.
Und zusammen haben auch wir – @holgerdremel_mdl und ich unter viel Applaus ein Grußwort gehalten. Danke an die vielen Freiwilligen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen!
@ffw_oberngrub @ffwkalteneggolsheim
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Kooperation auf allen Ebenen
Zusammenarbeiten, das wollen die beiden Freiwilligen Feuerwehren Oberngrub und Kalteneggolsheim in Zukunft als Alarmierungsgemeinschaft. Zusammen wurde am Sonntag in Heiligenstadt ein großes Fest zur Einweihung des neuen Tragkraftspitzenfahrzeugs gefeiert.
Und zusammen haben auch wir – @holgerdremel_mdl und ich unter viel Applaus ein Grußwort gehalten. Danke an die vielen Freiwilligen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen!
@ffw_oberngrub @ffwkalteneggolsheimImage attachmentImage attachment+2Image attachment

Andreas Schwarz auf Instagram

Sind Kunst und Kultur in Zeiten des Krieges wichtig? Oder sind sie vielleicht sogar überlebenswichtig? Mit dem Wahl-Bamberger und ukrainischen Künstler Eduard Resatsch spreche ich heute ab 17 Uhr bei einem Live-Talk auf Instagram darüber. Schaltet ein!
@eduard_resatsch 
#instatalk #live #bambergersymphoniker

Sind Kunst und Kultur in Zeiten des Krieges wichtig? Oder sind sie vielleicht sogar überlebenswichtig? Mit dem Wahl-Bamberger und ukrainischen Künstler Eduard Resatsch spreche ich heute ab 17 Uhr bei einem Live-Talk auf Instagram darüber. Schaltet ein!
@eduard_resatsch
#instatalk #live #bambergersymphoniker
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Ich freue mich über die Auszeichnung im Antwortranking 2026 von abgeordnetenwatch.de. Der direkte Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern ist für mich ein wichtiger Teil meiner politischen Arbeit.

Vielen Dank für das Vertrauen und die vielen Fragen. Ich werde auch weiterhin den offenen Dialog mit allen führen, die daran interessiert sind.

Ich freue mich über die Auszeichnung im Antwortranking 2026 von abgeordnetenwatch.de. Der direkte Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern ist für mich ein wichtiger Teil meiner politischen Arbeit.

Vielen Dank für das Vertrauen und die vielen Fragen. Ich werde auch weiterhin den offenen Dialog mit allen führen, die daran interessiert sind.
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Gesundheitsversorgung braucht starke Strukturen vor Ort. 

Gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion war ich gestern zu Besuch im Klinikum Burgebrach. Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die Gesundheits- und Pflegereformen und ihre Auswirkungen auf die beiden Krankenhäuser sowie die zehn Pflegeeinrichtungen des Klinikverbunds.

Mit rund 1.600 Beschäftigten leisten die Mitarbeiter*innen jeden Tag einen unverzichtbaren Beitrag für die medizinische Versorgung und Pflege in unserer Region. Umso wichtiger ist es, die Reformen so zu gestalten, dass sie den Menschen vor Ort helfen und den Einrichtungen Planungssicherheit geben.

Vielen Dank für das offene Gespräch, die spannenden Einblicke und den engagierten Austausch.
Mit @patricia.hanika @tine.jaeger @carstenjoneitis und @heyderwolfgang @spdbambergland

Gesundheitsversorgung braucht starke Strukturen vor Ort.

Gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion war ich gestern zu Besuch im Klinikum Burgebrach. Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen die Gesundheits- und Pflegereformen und ihre Auswirkungen auf die beiden Krankenhäuser sowie die zehn Pflegeeinrichtungen des Klinikverbunds.

Mit rund 1.600 Beschäftigten leisten die Mitarbeiter*innen jeden Tag einen unverzichtbaren Beitrag für die medizinische Versorgung und Pflege in unserer Region. Umso wichtiger ist es, die Reformen so zu gestalten, dass sie den Menschen vor Ort helfen und den Einrichtungen Planungssicherheit geben.

Vielen Dank für das offene Gespräch, die spannenden Einblicke und den engagierten Austausch.
Mit @patricia.hanika @tine.jaeger @carstenjoneitis und @heyderwolfgang @spdbambergland
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Wie kann die Bundeswehr von der Ukraine lernen?

Im Interview mit dem Deutschlandfunk habe ich über meine Eindrücke aus der Ukraine gesprochen. Besonders beeindruckend war, wie schnell, pragmatisch und digital die ukrainischen Streitkräfte arbeiten.

Moderne Aufklärungssoftware, Echtzeitlagebilder, Drohnen und unbemannte Systeme spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Ukraine zeigt, dass militärische Fähigkeiten nicht nur wirksam, sondern auch schneller und kostengünstiger entwickelt werden können.

Für Deutschland und Europa müssen wir deshalb offen diskutieren:

Beschaffen wir wirklich das Richtige?
Erreichen moderne Fähigkeiten schnell genug unsere Truppe?
Und setzen wir Steuergeld so effizient wie möglich ein?

Klar ist: Wir können viel von den Erfahrungen der Ukraine lernen. Bei Digitalisierung, Drohnentechnologie, elektronischer Kampfführung und vor allem bei Geschwindigkeit und Pragmatismus.

Das vollständige Interview gibt es beim Deutschlandfunk. Link in der Story.

Wie kann die Bundeswehr von der Ukraine lernen?

Im Interview mit dem Deutschlandfunk habe ich über meine Eindrücke aus der Ukraine gesprochen. Besonders beeindruckend war, wie schnell, pragmatisch und digital die ukrainischen Streitkräfte arbeiten.

Moderne Aufklärungssoftware, Echtzeitlagebilder, Drohnen und unbemannte Systeme spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Ukraine zeigt, dass militärische Fähigkeiten nicht nur wirksam, sondern auch schneller und kostengünstiger entwickelt werden können.

Für Deutschland und Europa müssen wir deshalb offen diskutieren:

Beschaffen wir wirklich das Richtige?
Erreichen moderne Fähigkeiten schnell genug unsere Truppe?
Und setzen wir Steuergeld so effizient wie möglich ein?

Klar ist: Wir können viel von den Erfahrungen der Ukraine lernen. Bei Digitalisierung, Drohnentechnologie, elektronischer Kampfführung und vor allem bei Geschwindigkeit und Pragmatismus.

Das vollständige Interview gibt es beim Deutschlandfunk. Link in der Story.
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#Wochenvorschau
Nach einer Woche in der Ukraine hat mich die Heimat wieder und es stehen die kommenden Tage viele Termine im Wahlkreis auf dem Plan.

#Wochenvorschau
Nach einer Woche in der Ukraine hat mich die Heimat wieder und es stehen die kommenden Tage viele Termine im Wahlkreis auf dem Plan.
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Besuch im Deutschen Bundestag: 
Ich habe mich sehr gefreut, die Referendarinnen und Referendare des Studienseminars im Bereich Förderschulen am Franz Ludwig Gymnasium Bamberg bei mir begrüßen zu dürfen.
#deutscherbundestag  @franz.ludwig.gymnasium.bamberg

Besuch im Deutschen Bundestag:
Ich habe mich sehr gefreut, die Referendarinnen und Referendare des Studienseminars im Bereich Förderschulen am Franz Ludwig Gymnasium Bamberg bei mir begrüßen zu dürfen.
#deutscherbundestag @franz.ludwig.gymnasium.bamberg
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23 1
Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit zum Austausch mit den Betriebsräten von KNDS in Berlin.

Im Mittelpunkt unseres Gesprächs standen die aktuellen Herausforderungen der Beschäftigten, die Zukunft der deutschen und europäischen Sicherheitsindustrie sowie die Bedeutung starker Mitbestimmung.

Gerade in Zeiten großer Veränderungen ist der direkte Dialog mit den Betriebsräten unverzichtbar. Vielen Dank für das offene und konstruktive Gespräch.

Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit zum Austausch mit den Betriebsräten von KNDS in Berlin.

Im Mittelpunkt unseres Gesprächs standen die aktuellen Herausforderungen der Beschäftigten, die Zukunft der deutschen und europäischen Sicherheitsindustrie sowie die Bedeutung starker Mitbestimmung.

Gerade in Zeiten großer Veränderungen ist der direkte Dialog mit den Betriebsräten unverzichtbar. Vielen Dank für das offene und konstruktive Gespräch.
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Andreas Schwarz auf Twitter

Heute geht es für eine Woche in die #Ukraine. Hier besuche ich mit @sebastian_es_ verschiedene Ministerien, die ukrainische Armee in Sachen #Drohnen und deutsche Firmen.
#Bundestag